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Die 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks 2008 , an der
über 20 000 Studierende von 270 Hochschulen teilnahmen, ergab:
27% aller Studierenden fühlen sich wegen psychischer Schwierigkeiten
im Studium beeinträchtigt, 13% äußern den Bedarf
nach psychologischer Beratung, 7% nehmen professionelle Hilfe tatsächlich
in Anspruch.
Studienanfang, Prüfungszeiten oder nahendes Studienende sind
Schwellensituationen des Studiums, in denen besonders häufig
psychische Probleme auftreten, zum Beispiel: Konzentrationsschwierigkeiten,
Lernblockaden, massive Prüfungsängste, Unsicherheiten
mit der Studienfachwahl und Berufsperspektive, Selbstwertprobleme,
Konflikte mit Eltern oder Partnern, Suchtverhalten, sexuelle Probleme.
In der psychologischen Beratung können in bis zu 25 kostenlosen,
vertraulichen Einzelgesprächen Probleme geklärt und Lösungswege
gemeinsam erarbeitet werden.
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